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HowTo – die Grundregeln

Wie in allen Bereichen des Online-Marketings gibt es selbstverständlich auch bei der Optimierung von Inhalten hinsichtlich WDF/IDF gewisse Grundregeln, welche entsprechend verinnerlicht werden sollten. Die Optimierung nach WDF/IDF ist wahrlich kein Wundermittel gegen schlechte Rankings, ABER mit Hilfe einer durchdachten Optimierung ist es möglich, massive Verbesserungen in den SERPs zu erreichen. Es sollte einem jedoch bewusst sein, dass eine Optimierung hinsichtlich WDF/IDF allein nicht ausreichend ist und auch alle weiteren OnPage-Maßnahmen (URL-Struktur, Title, HTML-Aufbau, etc.) weiterhin ihre Wichtigkeit behalten.

Es gibt keine 100%ig passende Vorgehensweise für ein Projekt. Da jedes Projekt-Umfeld unterschiedlich strukturiert ist und auch die entsprechenden Konkurrenten stark differieren, muss jeder Fall eigens beurteilt und optimiert werden. Trotzdem gibt es gewisse Rahmenbedingungen und Vorgehensweisen, welche immer anwendbar sind und nur an die Gegebenheiten angepasst werden.

Proof

Beweise der Suchmaschine, dass der Inhalt für den jeweiligen Suchbegriff wirklich passend ist!

Suchmaschinen wie Google werden semantisch immer geschickter und ermöglichen somit eine immer bessere Einordnung von Inhalten zu gewissen Suchbegriffen. Zu jedem Suchbegriff gibt es mehr oder weniger wichtige Nebenbegriffe, welche das betreffende Thema beschreiben und den Suchbegriff sinnvoll ergänzen. Oft lassen sich diese Begriffe allein durch den eigenen Hausverstand identifizieren bzw. in der Analyse verifizieren. Beim Suchbegriff „Suchmaschinenoptimierung“ beispielsweise liegt es auf der Hand, dass Begriffe wie „Suchmaschine“, „SEO“, „Google“, „Optimierung“ oder auch „Webseite“ das Thema ergänzen und in einem entsprechenden Text auch enthalten sein müssen.

Abbildung 1: Mit Hilfe des Proof-Filters lassen sich die besonders wichtigen Keywords, welche einen Themenbereich optimal beschreiben bzw. ergänzen, direkt extrahieren.

 

Anti-Spam

Sende keine Signale, welche von einer Suchmaschine als Spam ausgelegt werden könnten!

Spätestens seit den massiven Updates 2011/2012 seitens Google sollte jedem klar sein, dass Spam keine Zukunft hat und Google auch immer besser wird, genau solchen zu erkennen. Die Maßnahmen, die Google mittlerweile gegen Spam einleitet, werden ebenfalls stetig massiver. Aus diesem Grund sollten Inhalte unter keinen Umständen irgendwelche Signale aussenden, welche als Spam identifiziert und interpretiert werden könnten.

Abbildung 2: Die eigenen Werte sind alle unterhalb der maximalen Ausprägung der jeweiligen Keywords und befinden sich folglich im direkten Vergleich zu allen anderen Projekten in der „Norm“ .

 

 

 

Abbildung 3: Die Werte des eigenen Contents ragen stark über die Maximalwerte aller analysierten Projekte hinaus – dies schreit förmlich nach überoptimierung, Manipulation und Spam.

Die Ausprägung der einzelnen eigenen Werte sollte sich immer innerhalb der Maximalkurve bewegen und nicht über diese hinausschlagen. Damit können Spam-Signale verhindert und einer Abstrafung vorgebeugt werden. Weiters zeigt man der Suchmaschine damit auch, dass man optimal in den Bereich der Top-Projekte passt.

Diversität/Unterschiedlichkeit

Hebe dich von der Einheitsmasse ab und schaffe einzigartige Inhalte und Informationen

Suchmaschinen haben ein großes Interesse daran, ihren Benutzern ein möglichst breites Spektrum an passenden Webseiten in ihren Ergebnissen anzubieten. Das bedeutet, dass nicht zehn Seiten mit identischen Inhalten präsentiert werden, sondern dass nach Möglichkeit jedes Projekt einen eigenen Schwerpunkt innerhalb des jeweiligen Themengebietes besitzt. Suchmaschinen möchten zu jedem Untergebiet eines Themas nach Möglichkeit jeweils einen Experten präsentieren. Aus diesem Grund sollte man versuchen, immer einen Schwerpunkt innerhalb der Thematik zu wählen und diesen besonders umfangreich und genau dazustellen.

Abbildung 4: Anhand der Höllkurve lässt sich sehr deutlich erkennen, dass die unterschiedlichen Top-Projekte jeweils einen anderen Schwerpunkt vorweisen. Das Hauptkeyword ist bei allen Projekten vorhanden; Nebenkeywords unterscheiden sich innerhalb der Projekte jedoch massiv. Daran sieht man sehr gut, dass versucht wird, dem User ein möglichst breites Spektrum an Zusatzinformationen zum jeweiligen Suchthema zu präsentieren.

Werde Experte für zusätzliche Informationen abseits des Hauptkeywords. Es sollte nicht versucht werden, alle Bereiche gleichermaßen abdecken zu wollen. Besser ist es, einen Unterbereich der jeweiligen Thematik zu fokussieren, um hierfür bestmögliche Informationen anbieten zu können.

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Abbildung 5: Formular zum Definieren der Abfragebedingungen

Keyword – Für welches Hauptkeyword möchte ich optimieren?

Das Hauptkeyword bildet die Basis der Analyse. Hiermit wird das Umfeld – also die zu analysierenden Projekte – definiert. Es können beliebige Kombinationen angegeben werden (1-Wort- bis n-Wort-Terme)

Google-Version – Bei welcher Landesversion soll mein Projekt gelistet sein?

Neben dem Keyword selbst ist die gewünschte Google-Version das zweite Pflichtfeld, welches ausgefüllt werden muss. Hier kann jede beliebige Sprachversion von Google angegeben werden. Dazu muss lediglich die TLD-Endung (de,at,ch,co.uk,etc.) eingegeben werden.

Referenz – Welches Projekt soll als Referenz analysiert und hervorgehoben werden?

Besonders von Interesse sind natürlich die Werte des eigenen Projektes bzw. Dokumentes. Hierfür kann in der Analyse eine eigene Referenzseite angegeben werden, welche zusätzlich zu den automatisch extrahierten Projekten analysiert wird. Zusätzlich wird dieses Projekt in allen Analysen und Auswertungen besonders hervorgehoben.

Filter – Welche Wörter besitzen aus meiner Sicht keine Relevanz?

Je nach Themengebiet kann es vorkommen, dass automatisch Wörter analysiert werden, welche keine oder nur eine geringe Bedeutung für den jeweiligen Term besitzen. Es können beliebige Wörter durch kommaseparierte Eingabe aus den Analysen gefiltert werden. Klassische Stopwörter, wie „der“, „die“, „das“, etc., werden vollautomatisch seitens SEOlyze.de gefiltert.

Optimieren eines bestehenden Inhalts

Referenz definieren

Zu Beginn der Analyse werden ein Hauptkeyword, eine Version von Google und die eigene Referenzseite eingetragen. Die eigene Referenzseite ist jene URL, welche für das gewünschte Keyword in den Serps platziert werden soll. Dies kann die Startseite oder jede beliebige Unterseite des Projektes sein.

Umfeld bewerten und Länge des Inhalts vergleichen

Abbildung 6: Übersicht grundlegender Kennziffern zu den analysierten Projekten

In einer ersten Schnellübersicht lässt sich das Konkurrenzumfeld bereits vorab abschätzen und bewerten. Hierfür stehen für jedes Projekt neben der Textlänge auch Kennziffern, wie Sichtbarkeit, indizierte Seiten und auch Backlink-Daten, zur Verfügung. Mit Hilfe dieser Daten kann schnell eingeschätzt werden, wie stark die potentielle Konkurrenz tatsächlich ist. Eine besonders wichtige Kennziffer stellt die Textlänge dar; die Länge des eigenen Textes sollte sich an der Textlänge der Konkurrenz orientieren. Wenn die Konkurrenz im Schnitt 2.000 Wörter Content besitzt, sollte das eigene Dokument in etwa den gleichen Umfang vorweisen.

Die Länge des eigenen Contents sollte sich am Umfeld orientieren und auf keinen Fall unter dem Durchschnitt liegen. Es gilt daher: Lieber etwas mehr Content als die Konkurrenten!

Ausprägung der einzelnen Keywords checken

Mit Hilfe der tabellarischen Übersicht kann man sich schnell einen Überblick darüber verschaffen, wo genau beim eigenen Projekt Defizite vorhanden sind. Welche Keywords werden von den direkten Konkurrenten besonders stark verwendet? Welche davon habe ich selbst nicht im Content bzw. in einer viel geringeren Ausprägung?

Abbildung 7: Überblick der einzelnen Keywords – Welches Projekt behandelt welche Keywords wie intensiv?

Proof-Keywords kontrollieren

Jedes Thema wird mit Hilfe von unterschiedlichen Begriffen optimal umschrieben. Ziel ist es, der Suchmaschine genau diese Begriffe zu präsentieren, um eindeutig zu zeigen, dass der eigene Inhalt das betreffende Themenumfeld genau beschreibt. Mittels unterschiedlicher Proof-Filter lassen sich die Top-Begriffe für jede Thematik direkt extrahieren. Weiters lässt sich auf einen Blick sehr schnell erkennen, ob das eigene Projekt die wichtigsten Proof-Keys beinhaltet oder ob der ein oder andere Begriff noch fehlt.

Abbildung 8: Aktiver Proof-Filter „Very High Proof“ – Besonders wichtige Keywords schnell identifizieren.

Proof-Keywords zeigen der Suchmaschine, dass ein Text auch wirklich von einem bestimmten Thema handelt und nicht nur Keyword-Spamming betrieben wird. Mit Proof-Keywords kann optimal ein thematischer Fokus unterstrichen und auch bewiesen werden.

Unterschiedlichkeit Überprüfen

Wie bereits zu Beginn erwähnt, ist eine Suchmaschine immer darauf bedacht, dem User ein möglichst breites Spektrum an unterschiedlichen Informationen zu einem Thema zu präsentieren. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, nicht zu versuchen, alle Bereiche einer Thematik abzudecken, sondern in einem Bereich des jeweiligen Themas eine Experten-Position einzunehmen. In der Auswertung mittels Hüllkurve lässt sich schnell ablesen, ob das eigene Projekt entsprechend passend positioniert ist oder ob gewisse Themenbereiche noch stärker herausgearbeitet werden müssen.

Abbildung 9: Durch das entstehende „Zick-Zack“-Muster lässt sich erkennen, dass alle Projekte unterschiedliche Schwerpunkte besitzen. Keines der Projekte deckt alle Begriffe gleichermaßen ab.

Der eigene Inhalt sollte nicht einen Konkurrenten kopieren bzw. nachahmen, sondern bessere, genauere oder umfangreichere Informationen liefern. Es muss immer für ein gewisses „Alleinstellungsmerkmal“ in der jeweiligen Thematik gesorgt werden.

Optimieren neuer Inhalte – WDF*IDF-Editor

Eigenen Text einfügen

Selbstverständlich ist es bei SEOlyze.de auch möglich, Inhalte vor einer Veröffentlichung umfassend zu prüfen bzw. zu analysieren. Hierfür gibt es eigens einen WDF*IDF-Editor. Nachdem ein Keyword und eine Google-Version festgelegt wurden, wird das komplette Umfeld analysiert. Im Anschluss an die Analyse kann per Textfeld ein eigener Text in die Analyse eingearbeitet werden. Alle Änderungen am Text können sofort und direkt im WDF*IDF-Editor erneut überprüft und kontrolliert werden.

Abbildung 9: Freitext-Eingabe im WDF*IDF-Editor

Es gilt zu beachten, dass die Werte unterhalb der geplanten Maximalwerte liegen sollten. Der Grund hierfür liegt darin, dass für die Gesamtanalyse nicht nur der Haupt-Content, sondern auch das umgebende Umfeld, wie Sidebars, Menüs, usw., analysiert wird und dort zusätzlicher Text zu finden ist.

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